|
Artikel in der “Rivera-Côte d´Azur Zeitung” Das Preisloch der Italienischen Riviera Ligurien, dessen Küste besser als Italienische Riviera bekannt ist, wird als Geheimtipp gehandelt. Der Region zwischen Ventimiglia und La Spezia ist es gelungen, ihre spröde Ursprünglichkeit weitgehend zu bewahren. Auch die Verkehrsanbindung ist günstig. In acht Stunden von München erreicht man Ligurien über die Brennerautobahn...mehr Artikel in der “Freundin” Ausgabe Apri´99 Ligurien - Weekend mit Dolce vita Schnittige Yachten, schicke Cabrios an der Riviera: Zwischen malerischen Buchten und wildem Bergland trifft sich die Szene. Vor uns liegt die palmengesäumte Strandpromenade Santa Margherita Ligures, in der Ferne funkeln die pompösen Fassaden des Nobelhotels “Imperiale” und “Miramare”. Um die Jahrhundertwende gebaut, zeugen sie von der mondänen Vergangenheit des Badeortes. Hier gingen früher die Callas und die Garbo ein und aus - und noch heute ankern in Hafen Skipper aus aller Welt...mehr ![]() Anzeige in der Süddeutschen Zeitung, 17. März 1999 Nebelfreies Ausflugsziel - Die Städter drängen in Liguriens Dörfe von Petra Hallr Liguren, dessen Küste besser als Italienische Riviera bekannt ist, wird als Geheimtipp gehandelt. Der Region zwischen Ventimiglia und La Spezia ist es gelungen, ihre spröde Ursprünglichkeit weitgehend zu bewahren. Mildes Klima ohne Smog...mehr Süddeutsche Zeitung Nr. 221 – Dienstag, 25.September 2001 – Seite V2/9 Von Norbert Lewandowsky Riviera dei Fiori – Küste der Blumen. Im westlichen Abschnitt der italienischen Riviera sind – neben Tourismus, Obst- und Olivenanbau, Blumen und Zierpflanzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ihre Zimmerpalmen und Kakteen, Rosen, Nelken und Bougainvilleen verkaufen die Italiener in ganz Europa, vornehmlich in Deutschland...mehr Süddeutsche Zeitung – Nr.221 – 25. September 2001 – Seite V2/12 Von Norbert Lewandowski Olivenöl gibt Würze Die ligurische Küche bezaubert mit einfachen Köstlichkeiten Es hat die gleiche Farbe wie Gold. Aber es ist sehr viel leichter, und es riecht und schmeckt nicht so. Das macht es ungleich wertvoller als Gold, denn das Edelmetall hat olfaktorisch und an Geschmack nur das absolute Nichts zu bieten. Dass man es dennoch das flüssige Gold Liguriens nennt, unterstreicht nur seine Kostbarkeit. Olivenöl ist das wertvollste Lebensmittel der Region, der unverzichtbare Grundstock ihrer Küche...mehr Süddeutsche Zeitung – Nr. 221 – 25. September 2001 – Seite V2/10 Von Stefan Burger Sprung auf die Bugwelle Vor der Küste Genuas beobachten Touristen Delphine und Wale Wenn Urlauber erstmalig an die ligurische Küste reisen, denken sie an Badefreuden und wohl auch an frische Kalamari. Richtig große Meerestiere vermuten dort wenige. Doch bereits die alten Römer wußten, dass das ligurische Meer ein Paradies für Wale und Delphine ist. So nannten sie den westlichen Teil der ligurischen Küste „Costa balaenae“, Küste der Wale. Und der Name des Nobelortes „Portofino“ an der ligurischen Küste bedeutet nicht etwa „feiner Hafen“, sondern leitet sich ab vom römischen „portus delphinus“, Hafen der Delphine...mehr Süddeutsche Zeitung – Nr. 221 – 25. September 2001 – Seite V2/10 Von Stephanie Schmidt Im Rausch der Tiefe Im größten Aquariums-Gebäude Europas, dem Acquario di Genova, haben Besucher hautnahen Kontakt zu Wassertieren Wenn Schauspieler Jean-Marc Barr in der Rolle des berühmten Tauchers Jacques Mayol nicht gerade mit seinem Rivalen Enzo wetteifert, vollführt er weit unter dem Meeresspiegel ein Tänzchen mit Delphinen. Luc Bessons Film „Im Rausch der Tiefe“ aus dem Jahre 1988 brachte eine Welle der Begeisterung für das Leben in der mystisch-blauen Welt des Ozeans ins Rollen...mehr ![]() Ligurien ist mit seinen zerklüfteten Meeresküsten, den steil aufragenden Bergketten zwischen Alpen und Appennin und den fruchtbaren Tälern zweifelsohne einer der schönsten Landstriche Europas. Berühmte italienische Orte wie Portofino, Rapallo oder Sestri Levante locken alljährlich Tausende von Touristen an...mehr |
|
|











