Stella

Savona

Kleine Perle mit viel Wind oberhalb von Albisola

Klare Sternennächte im Sommer genießen in Stella

Die fünf Kirchen der jeweiligen Gemeinden bilden Sternspitzen:
S. Giovanni Battista, San Bernardo, San Giacomo, San Martino und Santa Caterina
Der Palazzo Regnasco a San Martino
Geburtshaus von Sandro Pertini in San Giovanni, der siebte Präsidenten der Republik.
Fiera del bestiame ( Viehmarkt ), am 21. August in San Bernardo
Am letzten Augustwochenende findet das alljährliche Spektakel „Polvere di Stelle“ (Sternpulver) statt. In Stella San Giovanni kann man dann Theaterschauspieler, Jongleure und Folklore-Gruppen bewundern.

Das Gebiet war schon in prähistorischer Zeit besiedelt, wie die Entdeckung einiger Steinwerkzeuge bestätigt. In vorrömischer Zeit wurde Stella Stern wahrscheinlich von dem ligurischen Stamm der Docilii frequentiert. Mit der römischen Eroberung des Territoriums gehörte es zu der Stadt Vada Sabatia (heute Stadt Vado Ligure) und um das fünfte Jahrhundert wurde die erste Kirche der einzigen Pfarrei bis 1567 von Martin von Tours gebaut.

Zu Beginn des siebten Jahrhunderts, nach mehreren Auseinandersetzungen zwischen Langobarden und Byzantinern stand die Burg unter dem Kommando von Albisola, bis die Langobarden die 643 die Riviera eroberten und somit auch die Gebiete von Stella und Alpicella (das heutige Varazze).
931 kamen die Sarazzenen trotz der Verstärkung durch Kaiser Ottone I del Monferrato bis nach Acqui Terme und zerstörten die Abtei von Giusvalla.

In der ersten Hälfte des zwölften Jahrhunderts wurde die Burg von Stella wieder aufgebaut, es folgte die llandwirtschaftliche Besiedlung der Täler, die zuerst von Hirten und Holzfällern bewohnt wurden. Das Gebiet stand unter der Oberhoheit des Marquis Guelfo, nach dessen Tod schenkte seine Frau das Schloss von Albissola der Stadt Savona. Im Dokument vom 23. Januar 1137 erfolgt als erstes die schriftliche Erwähnung des Namens Stella, unter den Berichterstattern befindet sich als Zeuge der Überschreibung ein Arialdus de Stella.

Die Stadt liegt in den ligurischen Apenninen. Der Bezirk besteht aus den fünf Ortsteilen San Giovanni (die Hauptstadt), Gameragna, San Bernardo, Santa Giustina, San Martino, auf einer Fläche von 43 Quadratkilometern.
Man erreicht Stella über die SP 334 ab der Autobahnabfahrt Albisola Superiore. Auch über die SP2 kommt man, immer dem Fluss Sansobbia folgend, nach San Giovanni. Das Gebiet liegt teils im Naturpark des Monte Beigua.



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Last Update: 21.06.2018 10:03:13